Aktuelles

Foto: Dirk Sohn

Der Bürgerbeirat Stadt Lütjenburg – Lütjenburg für alle!

Der Bürgerbeirat Stadt Lütjenburg ist eine Einrichtung der Stadt Lütjenburg. Der Beirat besteht aus 19 Personen des öffentlichen Lebens und zwar von je 1 Vertreter/in der Vereine und Gewerbetreibenden sowie der in der Stadtvertretung vertretenden Parteien, 4 Vertreter/innen der sozialen & kulturellen Einrichtungen, 2 Vertreter/innen der Kitas & Schulen, 1 Vertreter aus der Wohnungswirtschaft bzw. der privaten Vermieter sowie 6 Einwohner/innen Lütjenburgs und kommt viermal im Jahr zusammen. Die vorrangigen Leitziele des Beirates sind:

  • Perspektiven für alle Altersgruppen in Lütjenburg zu verbessern
  • Familienfreundlichkeit Lütjenburgs weiter zu steigern
  • Wohn- und Lebensbedingungen zu verbessern
  • die Rahmenbedingungen für die lokale Ökonomie in Lütjenburg zu stärken

Unterstützt wird der Bürgerbeirat Stadt Lütjenburg durch die mit der Sanierungsdurchführung von der Stadt Lütjenburg beauftragte BIG Städtebau GmbH. Zum Erreichen der Leitziele hat der Bürgerbeirat Arbeitsgemeinschaften zur Bildung von Nachbarschaftstreffen sowie zur Stärkung der Öffentlichkeitsarbeit gebildet. Auch das Einrichten einer Ehrenamtsbörse und Ideenboxen für Anregungen der Lütjenburger /innen gehen aus dem Beirat hervor. Dem Bürgerbeirat steht ein Fonds zur Förderung zur Verfügung, der mit 6.000 Euro jährlich von der Stadt Lütjenburg gefüllt wird. Der Fonds dient dazu, den Bürgerinnen und Bürgern Mittel in die Hand zu geben, um Projekte zur Verbesserung der Lebensbedingungen mit Schwerpunkt in der Stadt Lütjenburg eigenverantwortlich durchzuführen. Er aktiviert das Handeln vor Ort und fördert die Beteiligung der Bewohnerschaft.         

04.12.2017 Schutzhütte beschädigt

Zerstörungswut oder gut gemeinte Beschäftigung des städtischen Bauhofes?

Seit mehreren Wochen, im wöchentlichen Abstand, zerstören Unbekannte immer wieder das Bushaltehaus am Schul-ZOB in der Kieler Straße. Abgesehen von der Zeit, die eine Reparatur benötigt, kostet es auch Material und beides zusammen macht bisher bereits einen hohen Eurobetrag aus und führt nicht zur Freude der Mitarbeiter im Bauhof und im Rathaus. Auf diese Art der Beschäftigung können die Mitarbeiter des Bauhofes verzichten und der Buchhalter der Stadt würde den Geldbetrag lieber für sinnvollere Dinge im Stadtgebiet verbuchen. Deshalb wurde jetzt entschieden, bis auf weiteres auf eine erneute Reparatur zu verzichten, vielleicht übernehmen die „Zerstörer“ diese Aufgabe, wenn sie merken, dass die Schutzhütte nicht mehr vor Wind und Regen schützt. Vielleicht sorgen auch Zeugen dafür, dass die Unbekannten zu Bekannten werden und die Stadt wenigstens ihre Kosten in Rechnung stellen kann. Schade, dass Mitmenschen so mit dem Eigentum der Allgemeinheit umgehen.

Dirk Sohn

Bürgermeister

 

Geflügelschau 02/03.Dezember 2017

Die Kreisgeflügelschau 2017 wurde auch in diesem Jahr durch den „Rassezuchtgeflügelverein Lütjenburg u.U. von 1897“ durchgeführt. Helmut Lamp, 1. Vorsitzender, unterstrich seine Begeisterung mit den Worten „Geflügelzucht ist ein sehr schönes Hobby“. Mehr als 500 Tiere wurden am vergangenen Wochenende in der Reithalle auf Gut Panker ausgestellt und bewertet.

Bürgermeister Dirk Sohn hob bei der Eröffnung die Bedeutung des ehrenamtlichen Einsatzes hervor, der auch zum Erhalt der vielen Rassen beiträgt und in der jährlichen Zuchtschau seinen Höhepunkt findet. „Danke für die tolle Arbeit, die uns allen zugutekommt“ so der Bürgermeister abschließend.

 

Weihnachtsbaumanleuchten 2017

Am 01.Dezember wurde es auf dem Marktplatz unserer Stadt besonders weihnachtlich. Die Wirtschaftsvereinigung hatte zum traditionellen Weihnachtsbaumanleuchten eingeladen. Dieser schöne jährliche Brauch wurde durch Fackelträger der Jugendfeuerwehr und dem Bläserchor der ev.-luth. Kirchengemeinde unterstützt und verlieh der Veranstaltung einen besonders schönen Rahmen, wie die Vorsitzende der WV, Frau Tronnier, hervorhob. Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten kam von Bürgermeister Dirk Sohn, bevor er gemeinsam mit einen der jüngsten Teilnehmer den Weihnachtsbaum erstrahlen ließ. Zum Abschluss der Zeremonie verteilte die Wirtschaftsvereinigung Weihnachtskalender, die nicht nur bei den jüngsten auf Zuspruch stießen.

Die Wirtschaftsvereinigung und die Stadt Lütjenburg wünschen allen Bürgerinnen, Bürgern und Gästen der Stadt eine schöne Vorweihnachtszeit und frohe Weihnachten!

von links: Wolfgang Kiel, Marion Griepentrog, Dieter Paustian, Jutta Tretow, Hartmut Tretow, Dr. Siegurd Zillmann und Volker Zillmann

Historischer Kalender 2018 der Stadt Lütjenburg

Der Historische Kalender 2018 wurde durch den Arbeitskreis Stadtarchiv vorgestellt und kann ab sofort für 12,-- € in der Tourist-Info, Bücherei, Rathaus und im Stadtarchiv erworben werden. Die Auflage von 250 Stück ist beliebt, deshalb sollte jeder, der einen Kalender erwerben möchte, schnell handeln. Während der Vorstellung des Kalenders lobte Bürgermeister Dirk Sohn die beständige und umfangreiche Leistung aller Mitglieder des ehrenamtlich geführten Stadtarchivs. "Ohne diese Bereitschaft hätten wir unsere Stadtgeschichte nicht so umfänglich aufbereiten können und könnten auch keinen Kalender anbieten, den es jetzt bereits zum vierten mal gibt", so der Bürgermeister abschließend.

24.November 2017

Gemeinsame Eröffnung mit Schülerinnen und Schüler der Grundschule

Eisvergnügen in Lütjenburg

In der Zeit vom 16.11.2017 - 14.01.2018 gibt es wieder ein winterliches Eisvergnügen auf dem Lütjenburger Marktplatz. Bürgermeister Dirk Sohn und der Veranstalter Ulfert Georgs laden hierzu alle Bürgerinnen, Bürger sowie Gäste aus Stadt und Land ganz herzlich ein. Die Firma Georgs Catering GmbH aus Neustadt betreibt in Lütjenburg auf dem Marktplatz in dieser Zeit eine Eisbahn mit entsprechenden Verpflegungsständen. Die Eisbahn hat eine Größe von 450 qm (15x30 m) und ist überdacht. Die angrenzende Gastronomie im Almhüttenzelt und der Schlittschuhverleih sind beheizt. Die Stadt Lütjenburg und die Wirtschaftsvereinigung Lütjenburg sind der Meinung, dass diese Maßnahme eine deutliche Attraktivitätssteigung für  die Stadt Lütjenburg bedeutet und unterstützen das Vorhaben. Bürgermeister Sohn: „Wir gehen davon aus, dass dieses Angebot nicht nur von der städtischen Bevölkerung genutzt wird, sondern auch neue Gäste in die Stadt führt.“ Die Schlittschuhlaufbahn wird täglich betrieben und zwar von 13:30 - 19:00 Uhr; ab 19:00 Uhr kann die Bahn zum Eisstockspielen und zum Eishockey reserviert werden. Hier können Firmen, Vereine oder Verbände ihre Weihnachtsfeier oder andere Veranstaltungen ausrichten. Schulen und Kindergärten können die Eisbahn von Mo.-Fr. 9:00 -13:30 Uhr nach Anmeldung nutzen. Ausleihbar sind: 300 Paar Schlittschuhe, 20 Helme, 16 Eisstöcke usw. Preise: Kinder ca.1Std 2,50€, 10er Karte 20,-€; Erwachsene 3,-€, 10er Karte 25,-€. Reservierungen für Veranstaltungen/ Feiern können direkt unter E-Mail: eisbahn-luetjenburg@gmx.de oder Telefon 0177-3412410 gebucht werden.

Pressemitteilung Zum Straßenausbau und zur Beitragserhebung in Nienthal

Das Land Schleswig-Holstein verpflichtet seine Kommunen per Gesetz, für die Erneuerung und den Ausbau von Gemeindestraßen Beiträge aufgrund einer städtischen Straßenausbaubeitragssatzung von den Eigentümern der anliegenden Grundstücke zu erheben. So wurden auch alle fünf Anlieger der Straße Nienthal zu Straßenausbaubeiträgen herangezogen. Hierbei wurde auch die Stadt belastet, die selbst Eigentümerin von Grundstücken an der Straße Nienthal ist. Das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht hat die Rechtmäßigkeit der Beitragserhebung für die Straße Nienthal bestätigt (mit Ausnahme weniger einzelner Kostenpositionen).

Die Stadt Lütjenburg hat den Ausbau sowie die Art und Weise des Ausbaus mit den Anliegern in einer Besprechung im Jahr 2011 erörtert. Zuvor war die Straße in einem sehr schlechten Zustand, der auch von Anliegern kritisiert worden war. Die Straße war abgängig und durch den schlechten Unterbau nicht mehr sanierungsfähig. Dies führte zu Beschlüssen des Bauausschusses und der Stadtvertretung im Jahr 2011, die Straße zu erneuern und auszubauen.Die gewählte Art und Weise des Ausbaus mit einer Breite von 5,20 m zuzüglich einer einseitigen Bankette entspricht in angemessenem Umfang den Bedürfnissen der Anlieger (Ferienwohnungen, vermietete Wohnhäuser, Halle mit Bootseigner, Turmhügelburg, Kindergarten, Eiszeitmuseum) sowie der Allgemeinheit. In die Abwägung, die zu der gewählten Ausbauvariante führte, hat die Stadt auch die Erfordernisse einbezogen, die für Fördermittel nach der Richtlinie für den ländlichen Wegebau (RLW 99) zu beachten waren. Mit dem Ausbauprogramm war deshalb sicherzustellen, dass mindestens ein Begegnungsverkehr zwischen Personenkraftwagen und landwirtschaftlichen Fahrzeugen sichergestellt ist. Der Ausbau mit der geringeren, ursprünglichen Fahrbahnbreite, hätte den heute anerkannten Regeln der Technik und der Straßenbaurichtlinien nicht mehr entsprochen. Die Ausbaukosten werden (nach Abzug eines Gemeindeanteils) entsprechend den gesetzlichen Vorgaben auf die anliegenden Grundstücke im Verhältnis ihrer Größe zueinander verteilt. Dabei werden landwirtschaftliche Flächen mit dem Faktor 0,05 gewichtet, Wohngrundstücke mit dem Faktor 1,0 und Gewerbeflächen mit 1,5. Die aus den Medien bekannte hohe Beitragssumme zulasten eines Landwirts folgt aus der Größe der in seinem Eigentum stehenden Flächen die zu einem Zwanzigstel (Faktor 0,05) berücksichtigt wurden, soweit sie landwirtschaftlich genutzt sind, während die zu Wohnzwecken genutzten Grundstücksflächen mit dem Faktor 1,0 in die Beitragsverteilung eingegangen sind. Dieser Maßstab wurde auf alle Anlieger gleichermaßen angewandt.

 

In Fällen, in denen Straßenausbaubeiträge unzumutbar sind, können sie auf Antrag gestundet oder erlassen werden. Begehrt ein Abgabenschuldner den Erlass von Abgaben aus persönlichen Gründen, muss er seine wirtschaftlichen Verhältnisse gegenüber der abgabenerhebenden Körperschaft offen legen. Die Angaben unterliegen dem Steuergeheimnis.

 

Die politischen Fraktionen der Stadtvertretung von CDU, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben sich dieser Stellungnahme angeschlossen.

 

Ihr

Dirk Sohn

Bürgermeister

 

Aufruf an alle Einwohnerinnen und Einwohner unserer Stadt
Am Volkstrauertag am 19. November 2017 gedenken wir am Ehrenmal auf dem Vogelberg der Toten.Wir bitten alle Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Lütjenburg, an der Gedenkstunde teilzunehmen.

09.30 Uhr: Gottesdienst in der St. Michaelis-Kirche
anschließend gemeinsamer Gang von der St. Michaelis-Kirche zum Ehrenmal auf dem Vogelberg
11.00 Uhr:
Aufstellung der Fahnenabordnungen, der Liedertafel und der Kranzträger

  • Gesang: Lütjenburger Liedertafel von 1841
  • Ansprache Pastor Volker Harms
  • anschließend Kranzniederlegung in folgender Reihenfolge:
    Stadt Lütjenburg
    Bundeswehr 
    Fraktionen der Lütjenburger Stadtvertretung
  • Trompete: „Ich hatt’ einen Kameraden“
  • Gesang: Lütjenburger Liedertafel von 1841
  • Ausmarsch der Fahnenabordnungen

STADT LÜTJENBURG
Dirk Sohn
Bürgermeister

Einsatzstaffel der Bundeswehr verabschiedet

Als Patenstadt der Flugabwehrraketengruppe 61 haben Bürgervorsteher Siegfried Klaus und Bürgermeister Dirk Sohn am Appell zur Verabschiedung der „Einsatzstaffel Mali“ am 10.November teilgenommen. Mit dem Appell wurde die Staffel durch den Kommandeur Oberstleutnant Scholtka verabschiedet und in den Einsatz entsandt. 30 Soldatinnen und Soldaten werden mit dem Flugabwehrsystem Mantis in Gao/Mali die Feldlager der Bundeswehr, die im Rahmen einer Mission der Vereinten Nationen vor Ort ist, vor Luftangriffen schützen. Die jetzt in den Einsatz gehende Staffel wird in ca. 4 Monaten durch andere Kameradinnen und Kameraden aus der Flugabwehrraketengruppe 61 abgelöst.

Um die Verbundenheit zwischen den Soldatinnen und Soldaten zum Ausdruck zu bringen, überreichte Bürgermeister Dirk Sohn das Ortsschild der Stadt, damit im entfernten Goa ein Stück Heimat sichtbar ist. Mit den Worten „Sie dienen Deutschland, damit wir in Frieden und Freiheit leben können, passen Sie alle auf sich auf und kommen sie alle gesund zurück“ verabschiedete der Bürgermeister die Einsatzstaffel.

 

Grünkohlessen mit dem Seniorenbeirat

Nach bereits vielen Veranstaltungen in diesem Jahr, führte der Seniorenbeirat der Stadt Lütjenburg unter der Leitung von Herrn Helmut Kuhlmann am 09.11.2017 sein traditionelles Grünkohlessen im Restaurant Bismarckturm durch. Rund 70 Seniorinnen und Senioren nahmen daran teil und waren von der besonders leckeren Zubereitung begeistert. Zum Abschluss gaben der Bürgervorsteher Siegfried Klaus gemeinsam mit dem Bürgermeister Dirk Sohn noch einen sogenannten „Absacker“ aus und rundeten damit die Veranstaltung ab.

Foto: Dirk Sohn

Neubau Straßenbeleuchtung

Rechtzeitig zum Beginn der dunklen Jahreszeit wird die Wegebeleuchtung in der Stadt verbessert. Die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes sind zur Zeit damit beschäftigt, die Beleuchtung vom Kreisel in der Pankerstraße bis zur Einfahrt Bunendorp zu erneuern. Dadurch wird der Fuß- und Radweg sehr viel besser als bisher ausgeleuchtet und damit auch sicherer sein.
Der Weg wird von vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihren Arbeitgeber im Gewerbegebiet Bunendorp haben genauso wie als Schulweg genutzt.
Bürgermeister Dirk Sohn freut sich, dass er diese Baumaßnahme noch in diesem Jahr umsetzten kann.

 

Projektförderung der Stadt Lütjenburg

Die Stadt hat sich zum Ziel gesetzt, mit einer neuen Förderrichtlinie das Gemeinwohl weiterhin zu unterstützen, jedoch soll künftig möglichst auf eine allgemeine finanzielle Unterstützung verzichtet werden. Es sollen bestimmte und besonders wertvolle Projekte Unterstützung finden. Dabei soll den Antragstellern frühzeitig vor dem Projektstart Planungssicherheit gegeben werden und der Selbstverwaltung sowie der Verwaltung soll diese Richtlinie eine Erleichterung im Bereich der Arbeitsabläufe, der Transparenz und der Haushaltsplanung geben. Ein Antrag soll möglichst bis zum 01.Oktober eines jeden Jahres bei der Stadt vorliegen, so dass zu Beginn des Folgejahres eine Bewilligung gewährleistet werden kann.

Weitere Hinweise können Sie dem Antrag entnehmen. Für Rückfragen steht Ihnen auch Bürgermeister Dirk Sohn gerne zur Verfügung.

Foto: Dirk Sohn

Ehrung der Preisträger des „64. Europäischer Wettbewerb“

Insgesamt konnten 29 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums im Schulzentrum Lütjenburg Landes- und Bundespreise für ihre Arbeiten rund um die Wettbewerbsthemen nach Lütjenburg holen.
Unter dem Motto: „In Vielfalt geeint-Europa zwischen Tradition und Moderne“ haben die Schülerinnen und Schüler sich auf die Spurensuche begeben und die kulturelle Vielfalt Europas erforscht.  Mit der Sonderaufgabe, Europa aus der Sicht neu zugewanderter Mitschülerinnen und Mitschüler zu betrachten, wurde ein Bundespreis genauso nach Lütjenburg geholt, wie ein Bundessieg zum Thema  „Ist das Kunst, oder was?“  Hierbei ging es vor dem Hintergrund der Zerstörung der syrischen Stadt Palmyra (Kulturerbe) um die Frage, wie man auch in Europa Kulturgüter schützen kann, sich selbst als Europäer sieht und wie die unterschiedlichen europäischen Kulturen zueinander stehen. Gerne folgte Bürgermeister Dirk Sohn der Einladung an der Ehrung der Preisträger teilzunehmen und dankte allen Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrerschaft, auch im Namen der Stadtvertretung für ihren Einsatz, um Europa besser zu verstehen, um die Grundwerte Europas zu festigen und gemeinsam in Europa in Vielfalt zu leben. (01.06.2017)

Filmaufnahmen

Breits im Jahr 2014 wurden Filmaufnahmen für den ZDF-Zweiteiler „Tod eines Mädchens“ mit Barbara Auer, Anja Kling und Heino Ferch in den Hauptrollen gedreht. Der damals gedrehte Film war die erfolgreichste Eigenproduktion des ZDF im Ausstrahlungsjahr, so dass jetzt ein weiterer Teil gedreht werden soll. Am 09. und 10.06.2017 finden dazu Aufnahmen in Lütjenburg statt und es wird im Bereich der Innenstadt zu Straßensperrungen kommen. Als Fußgänger haben Sie zu den Geschäften sowie zu den Wohnhäusern natürlich jederzeit Zugang.

Bitte haben Sie Verständnis und unterstützen Sie dadurch die Filmaufnahmen.

Ihr

Bürgermeister

Dirk Sohn

 

Foto: Stadt Lütjenburg

Bürgerbeirat der Stadt Lütjenburg

Am 13.05.2017 hat der Bürgerbeirat der Stadt Lütjenburg sein diesjähriges Nachbarschaftstreffen durchgeführt. Hierzu wurden die Einwohnerinnen und Einwohner aus dem Pommernweg, Schlesienweg und Wentorfer Weg eingeladen, um sich Kennenzulernen, um Wünsche oder Anregungen an städtische Verantwortliche zu geben und besonders um das Verständnis füreinander zu stärken. Rund 60 Personen sind der Einladung gefolgt und haben bei Fleisch vom Grill und Getränken, die die Stadt finanziert hat, ein paar Stunden gemeinsam verbringen können und für die "Kleinen" gab es eine Hüpfburg zum toben, die durch den Sprecher des Beirates, Herrn Stahl beaufsichtigt wurde. (Dirk Sohn, 15.05.2017)

Foto: Dirk Sohn

Gemeinsam für Lütjenburg

Mit 48 Schülerinnen und Schülern der Lütjenburger Gemeinschaftsschule und des Gymnasiums hat sich der städtische Bauhof sowie der Umweltschutzbeauftragte an die Arbeit gemacht, um eine Ausgleichsfläche mit Bäumen und Knickgehölzen zu bepflanzen. Diese Aktion wurde notwendig, weil im ehemaligen Kasernengelände eine Teilfläche zu einem Erholungspark mit vielen Angeboten zum Verweilen ausgebaut werden soll und der dortige Eingriff in die Natur ausgeglichen werden muss, wie Bürgermeister Dirk Sohn erklärte.
Der Vormittag verging sehr schnell und das Ziel, insgesamt 1200 Pflanzen zu setzen wurde deutlich übertroffen. Alle Beteiligten hatten viel Spaß und konnten diese Aktion für die Gemeinschaft der Stadt Lütjenburg bei einem gemeinsamen Mittagessen beenden.

Foto: Stadt Lütjenburg

Jubiläum

Am Sonntag, den 30. April 2017, fand ein Empfang im Famila Markt anlässlich dessen 40 jährigen Bestehens in Lütjenburg statt. Gemeinsam mit vielen Kunden konnte Bürgermeister Dirk Sohn, begleitet durch den Bürgervorsteher und vielen Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern gratulieren. In seinem Grußwort hob Bürgermeister Sohn besonders hervor, dass Famila, neben anderen Unternehmen der Stadt, sich stark in soziale Bereiche einsetzt, indem viele Vereine, Verbände und Einrichtungen durch Geld- und Sachspenden unterstützt werden.

Foto: Dirk Sohn

Frühlingsmarkt mit Maibaumrichten am Samstag, 29. April 2017

Am Samstag, den 29. April 2017 fand zum vierten Mal ein Frühlingsmarkt mit Maibaumrichten in der Stadt Lütjenburg statt.

Dieser Markt war erneut eine gemeinsame Veranstaltung der Marktbeschicker des Wochenmarktes, des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes, der Wirtschaftsvereinigung Lütjenburg, der Feuerwehr Lütjenburg und der Stadt Lütjenburg mit Unterstützung zahlreicher Vereine und Verbände.

Unter Teilnahme von vielen Bürgerinnen und Bürgern und Gästen der Stadt konnte der Maibaum gerichtet werden.

Foto: Frau M. Niemann und Bürgermeister D. Sohn

Kunst im Lütjenburger Rathaus

Am Freitag, den 28. April 2017, 16 Uhr fand im Lütjenburger Rathaus die Ausstellungseröffnung der Künstlerin Magrit Niemann mit Bildern und Zeichnungen statt. Die Ausstellung wurde im Rahmen einer Vernissage durch Bürgermeister Dirk Sohn eröffnet. Bürgermeister Sohn betont, dass auch weiterhin heimische Künstler die Gelegenheit bekommen, ihre Werke im Lütjenburger Rathaus der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Frau Magrit Niemann zeigt zum Thema „VIELFALT“ unterschiedliche Techniken, Ideen und Stimmungen. Sie hat an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen und einige Einzelausstellungen erfolgreich durchgeführt. Die jetzige Ausstellung dauert vom 28.04. – 30.06.2017 und ist zu den unten aufgeführten Zeiten im Ratssaal des Rathauses zu besichtigen.
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag von 08.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr
Freitag von 08.00 – 12.00 Uhr