Stadt Lütjenburg baut Fahrradfreundlichkeit weiter aus

Bildrechte: Stadt Lütjenburg

Neue Reparaturstation und zusätzliche Fahrradständer auf dem Marktplatz

Lütjenburg, Juli 2026 – Die Stadt Lütjenburg setzt ihren eingeschlagenen Weg zu einer fahrradfreundlichen Kommune konsequent fort. Nachdem bereits im Jahr 2025 die Verfugung des Kopfsteinpflasters in der Innenstadt begonnen wurde, um den Fahrkomfort und die Sicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer deutlich zu verbessern, konnte nun ein weiteres Projekt erfolgreich umgesetzt werden.

Dank einer großzügigen Spende der Wankendorfer Baugenossenschaft, dem größten Wohnungsanbieter der Stadt, steht auf dem Marktplatz ab sofort eine moderne Fahrrad-Reparaturstation zur Verfügung. Sie ermöglicht es, kleinere Reparaturen sowie das Aufpumpen der Reifen unkompliziert direkt vor Ort durchzuführen. Ergänzend wurden zusätzliche Fahrradständer errichtet, um das Angebot an sicheren Abstellmöglichkeiten im Zentrum zu erweitern.

„Wir möchten den Menschen Lust machen, im Alltag häufiger auf das Fahrrad umzusteigen. Dazu gehört eine Infrastruktur, die den Bedürfnissen der Radfahrerinnen und Radfahrer gerecht wird. Mit der Verbesserung des Kopfsteinpflasters haben wir einen wichtigen ersten Schritt getan. Die neue Reparaturstation und die zusätzlichen Fahrradständer sind ein weiterer sichtbarer Beitrag zu einer fahrradfreundlichen Innenstadt. Mein herzlicher Dank gilt der Wankendorfer Baugenossenschaft für ihre großzügige Unterstützung. Dieses Engagement zeigt, wie viel erreicht werden kann, wenn Stadt und örtliche Partner gemeinsam Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft übernehmen“, betont Bürgermeister Dirk Sohn.

Die neuen Einrichtungen kommen sowohl den Bürgerinnen und Bürgern als auch den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern zugute, die Lütjenburg mit dem Fahrrad erkunden. Gleichzeitig leisten sie einen weiteren Beitrag zur Förderung nachhaltiger Mobilität und stärken die Attraktivität der historischen Innenstadt.

Die Stadt Lütjenburg bedankt sich ausdrücklich bei der Wankendorfer Baugenossenschaft für ihr Engagement. Die Kooperation ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie durch das Zusammenspiel von Kommune und regionalen Unternehmen nachhaltige Verbesserungen für die Allgemeinheit geschaffen werden können.

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