Ein Bodenkrieg zwischen Nationen in Europa war für uns unvorstellbar. Unsere Gedanken sind bei den Menschen in der Ukraine. Wir sind sehr traurig, dass trotz der Erfahrungen des 2. Weltkrieges und nach Ende des kalten Krieges so etwas in Europa stattfindet. Eine solche Machtpolitik, die durch einen Angriffskrieg durchgesetzt wird, ist mit nichts zu rechtfertigen. Durch Putins Einmarsch wird die territoriale Unversehrtheit eines freien, souveränen Staates verletzt; unschuldige Frauen, Männer und Kinder im Herzen Europas müssen um ihr Leben fürchten. Die Menschen in der Ukraine dürfen jetzt zurecht unsere Solidarität erwarten. Als sichtbares Zeichen der Solidarität haben wir die Ukrainische Nationalflagge am Rathaus gehisst. Wenn Sie daran vorbeigehen, halten Sie für einen Moment inne.

Jutta Zillmann            Dirk Sohn
Bürgervorsteherin     Bürgermeister

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