Aktuelles
PersonenEmailTelefonHome
Erinnerungsfahrt nach Sternberg zu unseren Partnern
19.04.2010
BV Bruno Pischel erläutert die Baufortschritte in der Sternberger Innenstadt
Bürgervorsteher Bruno Pischel erläutert die Baufortschritte in der Sternberger Innenstadt
Museumsleiterin Heike Pils erläutert das Leben der Slawen
Museumsleiterin Heike Pils erläutert das Leben der Slawen
Am 30. Dezember 1989 war eine Delegation von 31 Lütjenburger Bürgerinnen und Bürger zu einer Fahrt in den Kreis Sternberg aufgebrochen, um dort Kontakte zu knüpfen und mit den Bürgern Sternbergs eine Partnerschaft vorzubereiten. Jetzt sollte die Fahrt – genauso 20 Jahre später - wiederholt werden, aber der Sturm „Daisy“ machte einen Strich durch die Rechnung. Im April war es dann so weit: Eine Delegation mit über 50 Teilnehmern machte sich an einem strahlenden Frühlingstag auf, um unsere Partnerstadt zu besuchen.

Empfangen wurden wir vor dem Rathaus von Bürgermeister Jochen Quandt und Bürgervorsteher Bruno Pischel. In dem besonders hübsch renovierten Rathaussaal, in dem in früheren Jahren der mecklenburgische Landtag tagte, stellte uns Sternbergs Bürgermeister in einem Lichtbildervortrag die Entwicklung seiner Stadt in den letzten 20 Jahren vor. „Wenn man die Stadt vor 20 Jahren gesehen hat und sie mit dem vergleicht, wie sie heute aussieht, kann man ermessen, was für eine gewaltige Leistung die Sternberger hier vollbracht haben“; sagte der frühere Bürgermeister Ralf Schmieden. Er war es auch, der in seiner Amtszeit die Unterstützung im kommunalen Bereich angeschoben hatte. Jochen Quandt kommentierte die Hilfen: „Wir haben aus allen Gesprächen und Besuchen Erfahrungen mitgenommen. Heute kann ich sagen, wir haben sie gebraucht!“

Auch Lütjenburgs Bürgermeister Lothar Ocker würdigte die lebendige Partnerschaft und gab der Hoffnung Ausdruck, dass das harmonische Miteinander noch lange Bestand haben möge.
Bei einem anschließenden geführten Rundgang konnten wir uns davon überzeugen, wie schön diese Kleinstadt in allen Bereichen geworden ist.
Das Mittagessen wurde im DRK – Seniorenzentrum eingenommen: Bruno Pischel wies darauf hin, dass es dieses Gericht - Gulasch, Kartoffeln und süß – saure Gurken - auch vor 20 Jahren für die Lütjenburger im ehemaligen Kulturhaus gegeben habe.
Danach führte uns die Museumsleiterin Heike Pils durch das neu errichtete Museum in Groß Rhaden mit einer beeindruckenden Schatzkammer. Wir erreichten nach einem herrlichen Waldspaziergang das Freigelände und erfuhren, wie die Slawen vor rund 1000 Jahren hier gelebt haben. Frau Pils wies uns darauf hin, dass man bestrebt sei, das Leben der Menschen in dieser Zeit möglichst genau darzustellen.

Zum Abschluss des Tages gab es ein beeindruckendes Kaffe- und Kuchenbüffet, das von Sternberger Frauen gebacken und zusammengestellt worden war. Optischer Höhepunkt des Büffets war eine Marzipantorte der Sternberger Bäckerei mit den Wappen Lütjenburgs und Sternbergs.
Anke Bittermann, die Vorsitzende des Sternberger Heimatvereins sagte im Rückblick auf die 20 Jahre: „Die Partnerschaft mit Lütjenburg ist ein Nehmen und Geben. Und es ist die Sympathie zwischen den Menschen. Wir haben viel von ihnen lernen können“.

Die Heimreise trat die Delegation in bester Stimmung an. Volker Zillmann, Vorsitzender Kommission Lütjenburg – Sternberg, sagte zur Partnerschaft: „Bis heute suchen und finden wir immer noch neue Bereiche, in den wir zusammenarbeiten und uns austauschen. Aus Kontakten wurden Freundschaften. Das Menschliche stimmt zu hundert Prozent und es gibt einen wunderbaren Austausch mit Vereinen, im Sport und in der Kultur“.
Ein wirklich gelungener Ausflug in unsere Partnerstadt.



Stadt Lütjenburg und Aktionsbündnis Lütjenburg zum Bundeswehrerhalt rufen auf zur Großkundgebung
01.11.2011
Den Bundeswehrstandort Lütjenburg zu schließen, ist eine politische wie militärische Fehlentscheidung. Begründung und Transparenz dieser Entscheidung fehlt völlig. Der Bundesminister de Maiziere muss erklären, warum viele Dienstposten (Standorte) in Bayern, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern erhalten bleiben und warum Schleswig-Holstein zu 41,2 Prozent seine Soldaten verlieren soll. Es "riecht" nach starker politischer Beeinflussung.

... [mehr]

Entscheidungen des Verteidigungsministeriums sind nicht nachvollziehbar - Transparenz gefordert!
27.10.2011
Protestkundgebung findet am 2. November statt. – Minister muss 19 Punkte-Liste vorlegen und wird nach Lütjenburg eingeladen.

Die Standortentscheidung zu Lütjenburg im speziellen und in der Gesamtheit und Größenordnung zu Schleswig-Holstein sind nicht nachvollziehbar. Die Reduzierung um 11.000 Dienstposten macht minus 41 Prozent aus. Dies liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Schleswig-Holstein ist der große Verlierer dieser Reform ... [mehr]

Begründung und Transparenz der Entscheidung gefordert Große Kritik am Verteidigungsministerium
27.10.2011
Mit Entsetzen und Unverständnis hat der Lütjenburger Bürgermeister Lothar Ocker auf die Entscheidung zur Stationierung der Bundeswehr reagiert. Die Schließung des Bundeswehrstandortes Lütjenburg ist eine politische und militärische Fehlentscheidung!
Das militärische Dreieck Lütjenburg mit den Schießplätzen Todendorf und Putlos ist das entscheidende militärische Argument für den Standorterhalt in Lütjenburg. Damit ergibt sich ... [mehr]

Finissage "Aufbruch" am 26. 10. 2011
18.10.2011
Im Rahmen der Reihe „Kunst im Lütjenburger Rathaus“ lädt die Stadt Lütjenburg zur letzten Finissage in diesem Jahr zur Ausstellung „Aufbruch“ – Werke von Selma Litter ein. Cornelia Berens hat einen weiteren Abend im Ratssaal vorbereitet und wird durch das Programm leiten, Gerlinde Holland wird die Texte vortragen, die Malerin und Bildhauerin Selma Litter wird auf Ihre Fragen zu den Werken antworten.
Die Finissage findet statt am Mittwoch, den ... [mehr]

"Bewegung im Alter"
20.09.2011
Noch bis Fr., 23.09.11 ist die Ausstellung "Bewegung im Alter" im Rathausfoyer während der Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen. Die Ausstellung steht im Zusammenhang mit der Gesundheitsstrategie der Stadt Lütjenburg und der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung und möchte ältere Mitmenschen zum Thema Bewegung im Alter informieren. Informationsmaterial liegt zur Mitnahme bereit. Stadtreferent Stefan Leyk steht Ihnen auch gerne für weitere Informationen ... [mehr]

Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 ...