Familienbroschüre unterstreicht Bürgernähe der Stadt Lütjenburg
11.01.2010
Das Prädikat „kinder- und familienfreundliche Stadt“ wird in Lütjenburg ernst genommen. Um dieser Zielgruppe, aber auch Neubürgern, aufwendiges Suchen nach Adressen und Ansprechpartnern zu erleichtern, wurde eine Familienbroschüre für alle Altersgruppen zusammengestellt.
„Wir möchten damit ein Informationsangebot machen und Antworten auf die Fragen geben, wo, wer, wann und wie zu erreichen ist, wo es Hilfe gibt“, erklärte Bürgermeister Lothar Ocker bei der Vorstellung der in einer Auflage von 5000 Exemplaren gedruckten Werk. „Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren, d.h. für die ganze Familie, sollen hier Angebote für die persönliche Lebens- und Freizeitgestaltung finden“.
Stadtreferent Stefan Leyk, der zusammen mit Christel Haß die Fülle von Daten zusammengetragen und geordnet hatte, erläuterte den übersichtlich nach Themen geordneten Leitfaden, den der WEKA Info-Verlag der Stadt kostenlos zur Verfügung stellt.
Die alphabetische Auflistung beginnt bei B(anken) und reicht bis Z(ahnheilkunde). Nach einer Vorstellung der „familienfreundlichen Stadt“ werden die Leser von den Rubriken Familie & Beruf, Wohnen & Leben, Bildung, Gesundheit und Senioren bis zur Freizeitgestaltung & bürgerschaftliches Engagement geleitet.
Im Mittelpunkt steht der Service, möglichst schnell die große Bandbreite an Angeboten in Lütjenburg darzustellen. „Dazu gehören dann auch Ansprechpartner, Telefonnummern und Internet-Adressen“ erklärte Stefan Leyk. Die Familienbroschüre gibt es im Rathaus und in der Tourist-Information am Markt.
„Wir möchten damit ein Informationsangebot machen und Antworten auf die Fragen geben, wo, wer, wann und wie zu erreichen ist, wo es Hilfe gibt“, erklärte Bürgermeister Lothar Ocker bei der Vorstellung der in einer Auflage von 5000 Exemplaren gedruckten Werk. „Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren, d.h. für die ganze Familie, sollen hier Angebote für die persönliche Lebens- und Freizeitgestaltung finden“.
Stadtreferent Stefan Leyk, der zusammen mit Christel Haß die Fülle von Daten zusammengetragen und geordnet hatte, erläuterte den übersichtlich nach Themen geordneten Leitfaden, den der WEKA Info-Verlag der Stadt kostenlos zur Verfügung stellt.
Die alphabetische Auflistung beginnt bei B(anken) und reicht bis Z(ahnheilkunde). Nach einer Vorstellung der „familienfreundlichen Stadt“ werden die Leser von den Rubriken Familie & Beruf, Wohnen & Leben, Bildung, Gesundheit und Senioren bis zur Freizeitgestaltung & bürgerschaftliches Engagement geleitet.
Im Mittelpunkt steht der Service, möglichst schnell die große Bandbreite an Angeboten in Lütjenburg darzustellen. „Dazu gehören dann auch Ansprechpartner, Telefonnummern und Internet-Adressen“ erklärte Stefan Leyk. Die Familienbroschüre gibt es im Rathaus und in der Tourist-Information am Markt.
Resolution der Stadtvertretung der Stadt Lütjenburg zum Bundeswehrerhalt in Lütjenburg
04.11.2011
Transparenz gefordert
Die Standortentscheidung zu Lütjenburg im speziellen und in der Gesamtheit und Größenordnung zu Schleswig-Holstein sind nicht nachvollziehbar. Die Reduzierung um 11.000 Dienstposten macht minus 41 Prozent aus. Dies liegt sehr deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Schleswig-Holstein ist der große Verlierer dieser Reform und gerät militärisch in die totale Bedeutungslosigkeit! Kein Divisionskommando oder vergleichbarer Kommandostab! ... [mehr]
Die Standortentscheidung zu Lütjenburg im speziellen und in der Gesamtheit und Größenordnung zu Schleswig-Holstein sind nicht nachvollziehbar. Die Reduzierung um 11.000 Dienstposten macht minus 41 Prozent aus. Dies liegt sehr deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Schleswig-Holstein ist der große Verlierer dieser Reform und gerät militärisch in die totale Bedeutungslosigkeit! Kein Divisionskommando oder vergleichbarer Kommandostab! ... [mehr]
Stadt Lütjenburg und Aktionsbündnis Lütjenburg zum Bundeswehrerhalt rufen auf zur Großkundgebung
01.11.2011
Den Bundeswehrstandort Lütjenburg zu schließen, ist eine politische wie militärische Fehlentscheidung. Begründung und Transparenz dieser Entscheidung fehlt völlig. Der Bundesminister de Maiziere muss erklären, warum viele Dienstposten (Standorte) in Bayern, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern erhalten bleiben und warum Schleswig-Holstein zu 41,2 Prozent seine Soldaten verlieren soll. Es "riecht" nach starker politischer Beeinflussung.
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Entscheidungen des Verteidigungsministeriums sind nicht nachvollziehbar - Transparenz gefordert!
27.10.2011
Protestkundgebung findet am 2. November statt. – Minister muss 19 Punkte-Liste vorlegen und wird nach Lütjenburg eingeladen.
Die Standortentscheidung zu Lütjenburg im speziellen und in der Gesamtheit und Größenordnung zu Schleswig-Holstein sind nicht nachvollziehbar. Die Reduzierung um 11.000 Dienstposten macht minus 41 Prozent aus. Dies liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Schleswig-Holstein ist der große Verlierer dieser Reform ... [mehr]
Die Standortentscheidung zu Lütjenburg im speziellen und in der Gesamtheit und Größenordnung zu Schleswig-Holstein sind nicht nachvollziehbar. Die Reduzierung um 11.000 Dienstposten macht minus 41 Prozent aus. Dies liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Schleswig-Holstein ist der große Verlierer dieser Reform ... [mehr]
Begründung und Transparenz der Entscheidung gefordert Große Kritik am Verteidigungsministerium
27.10.2011
Mit Entsetzen und Unverständnis hat der Lütjenburger Bürgermeister Lothar Ocker auf die Entscheidung zur Stationierung der Bundeswehr reagiert. Die Schließung des Bundeswehrstandortes Lütjenburg ist eine politische und militärische Fehlentscheidung!
Das militärische Dreieck Lütjenburg mit den Schießplätzen Todendorf und Putlos ist das entscheidende militärische Argument für den Standorterhalt in Lütjenburg. Damit ergibt sich ... [mehr]
Das militärische Dreieck Lütjenburg mit den Schießplätzen Todendorf und Putlos ist das entscheidende militärische Argument für den Standorterhalt in Lütjenburg. Damit ergibt sich ... [mehr]
Finissage "Aufbruch" am 26. 10. 2011
18.10.2011
Im Rahmen der Reihe „Kunst im Lütjenburger Rathaus“ lädt die Stadt Lütjenburg zur letzten Finissage in diesem Jahr zur Ausstellung „Aufbruch“ – Werke von Selma Litter ein. Cornelia Berens hat einen weiteren Abend im Ratssaal vorbereitet und wird durch das Programm leiten, Gerlinde Holland wird die Texte vortragen, die Malerin und Bildhauerin Selma Litter wird auf Ihre Fragen zu den Werken antworten.
Die Finissage findet statt am Mittwoch, den ... [mehr]
Die Finissage findet statt am Mittwoch, den ... [mehr]