STADT LÜTJENBURG - ein Rück- und Ausblick
17.12.2009
Die Stadt Lütjenburg wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen aus nah und fern ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest. Wenn wir nach dem schönen Sommer jetzt auch noch gemeinsam in unserer liebenswerten Stadt weiße Weihnachten erleben dürften, könnte man im Rückblick von einem perfekten Jahr sprechen. Die Stadt Lütjenburg konnte die Krise nutzen und erhebliche Fördergelder aus unterschiedlichen Programmen, so z.B. dem Konjunkturpaket II, akquirieren. Aber auch sogenannte weiche Standortfaktoren, wie die Schulsozialarbeit, konnten ausgebaut werden.
Für die Tourismusregion Hohwachter Bucht kann das Jahr als Erfolg gewertet werden. Gestiegene Gäste- und Übernachtungszahlen, ein überarbeiteter und mit Fördermitteln bezahlter Internetauftritt sowie weitere für die Region wichtige Projekte aus der AktivRegion Ostseeküste sind hier zu nennen. Die Turmhügelburg mit Ihren Großveranstaltungen als auch das Eiszeitmuseum sind im Nienthal bereits feste Größen. 2010 wird das Erlebniszentrum Mensch-Energie-Natur wahrscheinlich mit Fördermitteln aus dem Zukunftsprogramm für Wirtschaft dazukommen. Ein enormer touristischer, wirtschaftlicher Gewinn für Ihre Region, der Arbeitsplätze sichert und ausbaut sowie zudem die Menschen und unsere Kinder attraktiv und unterhaltsam über die so wichtigen Zukunftsthemen „Klima“ und „Energie“ informiert und Lösungen aufzeigt. Wir sind auf dem richtigen, gemeinsamen Weg!
Die Stadt Lütjenburg hat beginnend in 2009 und wird im Schwerpunkt in 2010 erhebliche Mittel in die Infrastruktur, vor allem in Schulen und Kindergärten, investieren. Für die Verbesserung der Schulinfrastruktur und energetischen Sanierung werden im Bereich der Förderschule 287.000,- € und in der Grundschule Lütjenburg rund 496.000,- € in 2010 verbaut und damit in Bildung investiert. Der Ev. Kindergarten wird mit 190.000,-€ aus dem städtischen Haushalt gefördert. Diese Investitionen sind ein nicht zu unterschätzender Standortvorteil für Lütjenburg.
Für die Stadtsanierung Soziale Stadt werden Mittel in Höhe von 1.260.200,- € aus Bundes-, Landes- und Stadtmitteln für die Sanierung Gildenplatz, Niederstraße sowie flankierender Sozialer Maßnahmen bereitgestellt. Hiermit sollen städtebauliche Missstände beseitigt, und Lütjenburg attraktiver und zukunftsfähig entwickelt werden.
Im Bereich der Königsberger Straße wird der kombinierte Geh- und Radweg fertig gestellt. Der Radweg Piesberg wird Anfang 2010 in die Umsetzung gehen. Lassen Sie uns gemeinsam an einer Weiterentwicklung der Stadt und der Region arbeiten.
Wir möchten den Weihnachtsgruß diesmal nutzen, um uns bei allen ehrenamtlichen Helfern zu bedanken. Ohne sie könnten viele Aufgaben nicht erledigt werden; ohne sie wäre unsere Region niemals so liebens- und lebenswert. Dafür gebührt Ihnen allen unser besonderer Dank.
Für das bevorstehende Neue Jahr 2010 wünscht die Stadt Lütjenburg allen Einwohnerinnen und Einwohnern Gesundheit, Erfolg und Zufriedenheit.
Ocker
Bürgermeister
Für die Tourismusregion Hohwachter Bucht kann das Jahr als Erfolg gewertet werden. Gestiegene Gäste- und Übernachtungszahlen, ein überarbeiteter und mit Fördermitteln bezahlter Internetauftritt sowie weitere für die Region wichtige Projekte aus der AktivRegion Ostseeküste sind hier zu nennen. Die Turmhügelburg mit Ihren Großveranstaltungen als auch das Eiszeitmuseum sind im Nienthal bereits feste Größen. 2010 wird das Erlebniszentrum Mensch-Energie-Natur wahrscheinlich mit Fördermitteln aus dem Zukunftsprogramm für Wirtschaft dazukommen. Ein enormer touristischer, wirtschaftlicher Gewinn für Ihre Region, der Arbeitsplätze sichert und ausbaut sowie zudem die Menschen und unsere Kinder attraktiv und unterhaltsam über die so wichtigen Zukunftsthemen „Klima“ und „Energie“ informiert und Lösungen aufzeigt. Wir sind auf dem richtigen, gemeinsamen Weg!
Die Stadt Lütjenburg hat beginnend in 2009 und wird im Schwerpunkt in 2010 erhebliche Mittel in die Infrastruktur, vor allem in Schulen und Kindergärten, investieren. Für die Verbesserung der Schulinfrastruktur und energetischen Sanierung werden im Bereich der Förderschule 287.000,- € und in der Grundschule Lütjenburg rund 496.000,- € in 2010 verbaut und damit in Bildung investiert. Der Ev. Kindergarten wird mit 190.000,-€ aus dem städtischen Haushalt gefördert. Diese Investitionen sind ein nicht zu unterschätzender Standortvorteil für Lütjenburg.
Für die Stadtsanierung Soziale Stadt werden Mittel in Höhe von 1.260.200,- € aus Bundes-, Landes- und Stadtmitteln für die Sanierung Gildenplatz, Niederstraße sowie flankierender Sozialer Maßnahmen bereitgestellt. Hiermit sollen städtebauliche Missstände beseitigt, und Lütjenburg attraktiver und zukunftsfähig entwickelt werden.
Im Bereich der Königsberger Straße wird der kombinierte Geh- und Radweg fertig gestellt. Der Radweg Piesberg wird Anfang 2010 in die Umsetzung gehen. Lassen Sie uns gemeinsam an einer Weiterentwicklung der Stadt und der Region arbeiten.
Wir möchten den Weihnachtsgruß diesmal nutzen, um uns bei allen ehrenamtlichen Helfern zu bedanken. Ohne sie könnten viele Aufgaben nicht erledigt werden; ohne sie wäre unsere Region niemals so liebens- und lebenswert. Dafür gebührt Ihnen allen unser besonderer Dank.
Für das bevorstehende Neue Jahr 2010 wünscht die Stadt Lütjenburg allen Einwohnerinnen und Einwohnern Gesundheit, Erfolg und Zufriedenheit.
Ocker
Bürgermeister
Stadt Lütjenburg und Aktionsbündnis Lütjenburg zum Bundeswehrerhalt rufen auf zur Großkundgebung
01.11.2011
Den Bundeswehrstandort Lütjenburg zu schließen, ist eine politische wie militärische Fehlentscheidung. Begründung und Transparenz dieser Entscheidung fehlt völlig. Der Bundesminister de Maiziere muss erklären, warum viele Dienstposten (Standorte) in Bayern, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern erhalten bleiben und warum Schleswig-Holstein zu 41,2 Prozent seine Soldaten verlieren soll. Es "riecht" nach starker politischer Beeinflussung.
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Entscheidungen des Verteidigungsministeriums sind nicht nachvollziehbar - Transparenz gefordert!
27.10.2011
Protestkundgebung findet am 2. November statt. – Minister muss 19 Punkte-Liste vorlegen und wird nach Lütjenburg eingeladen.
Die Standortentscheidung zu Lütjenburg im speziellen und in der Gesamtheit und Größenordnung zu Schleswig-Holstein sind nicht nachvollziehbar. Die Reduzierung um 11.000 Dienstposten macht minus 41 Prozent aus. Dies liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Schleswig-Holstein ist der große Verlierer dieser Reform ... [mehr]
Die Standortentscheidung zu Lütjenburg im speziellen und in der Gesamtheit und Größenordnung zu Schleswig-Holstein sind nicht nachvollziehbar. Die Reduzierung um 11.000 Dienstposten macht minus 41 Prozent aus. Dies liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Schleswig-Holstein ist der große Verlierer dieser Reform ... [mehr]
Begründung und Transparenz der Entscheidung gefordert Große Kritik am Verteidigungsministerium
27.10.2011
Mit Entsetzen und Unverständnis hat der Lütjenburger Bürgermeister Lothar Ocker auf die Entscheidung zur Stationierung der Bundeswehr reagiert. Die Schließung des Bundeswehrstandortes Lütjenburg ist eine politische und militärische Fehlentscheidung!
Das militärische Dreieck Lütjenburg mit den Schießplätzen Todendorf und Putlos ist das entscheidende militärische Argument für den Standorterhalt in Lütjenburg. Damit ergibt sich ... [mehr]
Das militärische Dreieck Lütjenburg mit den Schießplätzen Todendorf und Putlos ist das entscheidende militärische Argument für den Standorterhalt in Lütjenburg. Damit ergibt sich ... [mehr]
Finissage "Aufbruch" am 26. 10. 2011
18.10.2011
Im Rahmen der Reihe „Kunst im Lütjenburger Rathaus“ lädt die Stadt Lütjenburg zur letzten Finissage in diesem Jahr zur Ausstellung „Aufbruch“ – Werke von Selma Litter ein. Cornelia Berens hat einen weiteren Abend im Ratssaal vorbereitet und wird durch das Programm leiten, Gerlinde Holland wird die Texte vortragen, die Malerin und Bildhauerin Selma Litter wird auf Ihre Fragen zu den Werken antworten.
Die Finissage findet statt am Mittwoch, den ... [mehr]
Die Finissage findet statt am Mittwoch, den ... [mehr]
"Bewegung im Alter"
20.09.2011
Noch bis Fr., 23.09.11 ist die Ausstellung "Bewegung im Alter" im Rathausfoyer während der Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen. Die Ausstellung steht im Zusammenhang mit der Gesundheitsstrategie der Stadt Lütjenburg und der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung und möchte ältere Mitmenschen zum Thema Bewegung im Alter informieren. Informationsmaterial liegt zur Mitnahme bereit. Stadtreferent Stefan Leyk steht Ihnen auch gerne für weitere Informationen ... [mehr]