Das neue Gedächtnis der Stadt Lütjenburg - Arbeitskreis Stadtarchiv arbeitet schon mit Volldampf
31.03.2009
„Wir wollen endlich die chaotische Situation für unser Stadtarchiv in Lütjenburg beenden und für das Gedächtnis unserer Stadt ein neues, attraktives Zuhause schaffen. Dabei geht es uns nicht nur darum, für unsere Urkunden, Dokumente, Akten, Protokolle und Bildbelege eine Unterbringung zu verwirklichen, in der die archivwürdigen Schätze Lütjenburgs durch fachgerechte Lagerung, „langzeitarchiviert“ werden, sondern ein offenes Stadtarchiv entstehen zu lassen, in dem Heimatforscher arbeiten können und Schüler an die Stadtgeschichte herangeführt werden!“
Das erklärte der neu gewählte Sprecher des Arbeitskreises Stadtarchiv, Bürgervorsteher a.D. Volker Zillmann. In diesem Arbeitskreis haben sich sechs engagierte Lütjenburger ehrenamtlich zusammengefunden, weil für absehbare Zeit für die Archivarbeit keine hauptamtlichen Mitarbeiter zur Verfügung stehen werden. Zum Arbeitskreis gehören neben dem Sprecher Volker Zillmann Jutta und Hartmut Tretow, Dieter Paustian und Hans – Georg Kimont sowie Dr. Sigurd Zillmann. Stadtreferent Stefan Leyk hält die Verbindung zur Verwaltung.
Die Stadt Lütjenburg hat – unter Führung von Bürgermeister Lothar Ocker – für das Stadtarchiv vier helle Räume im ehemaligen Bauamt zur Verfügung gestellt und mit der Aufstellung fachgerechter Stahlregale und einer Büroeinrichtung die ersten wichtigen Schritte zu einem Neubeginn eingeleitet. Die Stadtvertretung wird demnächst die erforderlichen Verordnungen und Satzung zur Benutzung des Stadtarchivs beschließen.
Es ist das Ziel des Arbeitskreises, eines Tages im Obergeschoß des Rathausanbaus interessante Exponate aus vergangener Zeit in Schauvitrinen zu präsentieren. Die Gegenstände Lütjenburger Provenienz reichen von Originalflaschen der Kornbrennerei D.H. Boll mit Inhalt über Silberlöffel und Innungsfahnen bis zu Schülermützen und Lokalbriefmarken. Ausstellungen zur Stadtgeschichte und zu den vier Partnerstädten wären ebenso denkbar wie Fotoabende mit historischen Stadtansichten.
In drei kleinen Arbeitsgruppen werden zur Zeit die vorhandenen Fotos und historischen Ansichtskarten nach einem Inventarisierungsverzeichnis geordnet, damit den Bürgern der Stadt Lütjenburg bald ein Bildarchiv zur Verfügung steht. Ein heller Raum für Benutzer ist auch schon vorhanden.
„Der schönste Lohn für unsere ehrenamtliche Arbeit wäre es, wenn ältere Mitbürger in Zukunft archivwürdiges Gut dem Stadtarchiv anvertrauen würden, damit nichts mehr im Müllcontainer für immer verschwindet!“ erklärte Dr. Sigurd Zillmann, der als Verfasser des Bandes III der Lütjenburger Stadtgeschichte in den letzten Jahren ein Stadtarchiv besonders vermisst hat. Alle Mitglieder des Arbeitskreises können angesprochen werden, um die hinterlassenen Gegenstände zu sichten und das archivwürdige Gut zu sichern.
Das erklärte der neu gewählte Sprecher des Arbeitskreises Stadtarchiv, Bürgervorsteher a.D. Volker Zillmann. In diesem Arbeitskreis haben sich sechs engagierte Lütjenburger ehrenamtlich zusammengefunden, weil für absehbare Zeit für die Archivarbeit keine hauptamtlichen Mitarbeiter zur Verfügung stehen werden. Zum Arbeitskreis gehören neben dem Sprecher Volker Zillmann Jutta und Hartmut Tretow, Dieter Paustian und Hans – Georg Kimont sowie Dr. Sigurd Zillmann. Stadtreferent Stefan Leyk hält die Verbindung zur Verwaltung.
Die Stadt Lütjenburg hat – unter Führung von Bürgermeister Lothar Ocker – für das Stadtarchiv vier helle Räume im ehemaligen Bauamt zur Verfügung gestellt und mit der Aufstellung fachgerechter Stahlregale und einer Büroeinrichtung die ersten wichtigen Schritte zu einem Neubeginn eingeleitet. Die Stadtvertretung wird demnächst die erforderlichen Verordnungen und Satzung zur Benutzung des Stadtarchivs beschließen.
Es ist das Ziel des Arbeitskreises, eines Tages im Obergeschoß des Rathausanbaus interessante Exponate aus vergangener Zeit in Schauvitrinen zu präsentieren. Die Gegenstände Lütjenburger Provenienz reichen von Originalflaschen der Kornbrennerei D.H. Boll mit Inhalt über Silberlöffel und Innungsfahnen bis zu Schülermützen und Lokalbriefmarken. Ausstellungen zur Stadtgeschichte und zu den vier Partnerstädten wären ebenso denkbar wie Fotoabende mit historischen Stadtansichten.
In drei kleinen Arbeitsgruppen werden zur Zeit die vorhandenen Fotos und historischen Ansichtskarten nach einem Inventarisierungsverzeichnis geordnet, damit den Bürgern der Stadt Lütjenburg bald ein Bildarchiv zur Verfügung steht. Ein heller Raum für Benutzer ist auch schon vorhanden.
„Der schönste Lohn für unsere ehrenamtliche Arbeit wäre es, wenn ältere Mitbürger in Zukunft archivwürdiges Gut dem Stadtarchiv anvertrauen würden, damit nichts mehr im Müllcontainer für immer verschwindet!“ erklärte Dr. Sigurd Zillmann, der als Verfasser des Bandes III der Lütjenburger Stadtgeschichte in den letzten Jahren ein Stadtarchiv besonders vermisst hat. Alle Mitglieder des Arbeitskreises können angesprochen werden, um die hinterlassenen Gegenstände zu sichten und das archivwürdige Gut zu sichern.
Seniorenpass November 2010
20.10.2010
Im Rahmen des „Seniorenpasses 2010“ weist der Seniorenbeirat für November auf folgende Veranstaltungen hin:
09. November 15.30 Uhr Die Neuapostolische Kirche lädt ein in die Pankerstraße 8 zu einem gemütlichen Kaffeetrinken und Gedankenaustausch unter dem Motto „Senioren laden Senioren zu Kaffee und Kuchen“ .
17. November 15.00 Uhr Das SOS-Kinderdorf lädt ein zu einem „Café Musica“ ... [mehr]
09. November 15.30 Uhr Die Neuapostolische Kirche lädt ein in die Pankerstraße 8 zu einem gemütlichen Kaffeetrinken und Gedankenaustausch unter dem Motto „Senioren laden Senioren zu Kaffee und Kuchen“ .
17. November 15.00 Uhr Das SOS-Kinderdorf lädt ein zu einem „Café Musica“ ... [mehr]
Resolution der Stadtvertretung der Stadt Lütjenburg zum Erhalt des Bundeswehrstandortes Lütjenburg
18.10.2010
mit äußerster Besorgnis hat die Stadtvertretung der Stadt Lütjenburg die bisher bekannt gewordenen Absichten des Bundesministeriums für Verteidigung im Rahmen der aktu-ellen Umstrukturierung der Streitkräfte für den Bundeswehrstandort Lütjenburg zur Kenntnis nehmen müssen.
Die Stadt Lütjenburg ist seit 50 Jahren Bundeswehrstandort. In dieser Zeit haben sich die Soldaten und ihre Angehörigen aktiv in ihr kommunales Umfeld eingebracht - sie ... [mehr]
Die Stadt Lütjenburg ist seit 50 Jahren Bundeswehrstandort. In dieser Zeit haben sich die Soldaten und ihre Angehörigen aktiv in ihr kommunales Umfeld eingebracht - sie ... [mehr]
Kunsthandwerkermarkt am 18./ 19.Dez. im Lütjenburger Rathaus
15.10.2010
Die Stadt Lütjenburg veranstaltet auch in diesem Jahr wieder einen „Winterzauber“ mit buntem Programm am Samstag und Sonntag, dem 18./ 19. Dezember 2010, jeweils von 10.00 – 18.00 Uhr im Rathausbereich. Bürgermeister Lothar Ocker lädt hierzu alle großen und kleinen Bürgerinnen, Bürger und Gäste ganz herzlich ein.
Im Vordergrund steht, wie auch im letzten Jahr, der Kunsthandwerkermarkt, welcher in den Häusern 1 und 2 (ehem. ... [mehr]
Im Vordergrund steht, wie auch im letzten Jahr, der Kunsthandwerkermarkt, welcher in den Häusern 1 und 2 (ehem. ... [mehr]
Europaportal im Nienthal eingeweiht
15.10.2010
Vom 17.07.- 25.07.2010 fand im Nienthal/ Lütjenburg eine internationale Jugendbegegnung mit ... [mehr]
Werden Sie aktiv in Lütjenburg! - Nutzen Sie die Mittel aus dem Stadtteilfonds für Ihr Projekt.
07.10.2010
Für das Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ gibt es einen Verfügungsfonds von jährlich 15.000 Euro. Die Mittel aus dem Stadtteilfonds sollen gemeinsame Aktionen und Projekte in und für das Fördergebiet und deren Bewohnerinnen und Bewohner unterstützen. Haben Sie evtl. gemeinsam mit Ihren Nachbarn schon länger die Idee, in Ihrem Umfeld etwas zu bewegen? Dann stellen Sie einen Antrag auf Zuschuss aus dem Stadtteilfonds. Für die Sitzung ... [mehr]