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Stefan Leyk neuer MEN-Geschäftsführer: „Ampel steht auf Grün“
28.04.2009
MEN gGmbH erhält DBU-Zuschuss in Höhe von 500.000,- Euro



Herr Richard Anders, Aufsichtsratsvorsitzender der MEN gGmbH, und Herr Stefan Leyk, Geschäftsführer der MEN gGmbH, gaben im Anschluss an die Sitzung von Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung vom 27.04.09 einen Überblick über den aktuellen Planungsstand sowie die weiteren geplanten Maßnahmen:

• Stefan Leyk ist zum neuen Geschäftsführer bestellt worden
Stefan Leyk ist zum neuen Geschäftsführer der MEN gGmbH einstimmig durch die Gesellschafterversammlung bestellt worden und löst damit die Geschäftsführung in Person von Hans-Werner Blöcker ab, der sich in über 2-jähriger Tätigkeit sehr verdient um die Fortentwicklung des MEN-Projektes gemacht hat.
Neben der neuen Geschäftsführung ist seit Anfang des Jahres eine zusätzliche Projektbegleitung in Form des Tourismus- und Freizeitinstitut „inspektour“ aus Hamburg, in Personen von Herrn Trimborn und Frau Seelig tätig. Hier zeichnen sich bereits gute Erfolge ab. Die Projektbegleitung arbeitet vor allem die Bereiche Marketing und Wirtschaftlichkeitsprüfung für den Betreib des Erlebniszentrums für die ersten 15 Jahre ab.
Daneben ist die Hamburger Agentur „Wangenrot“ beauftragt worden, dass Marketingkonzept und die Mediaplanung zu erstellen. Beides wurde auf der gestrigen Sitzung den Gesellschaftern präsentiert und fand große Unterstützung.

• Förderbescheid in Höhe von 500.000,- Euro von der DBU
Auch konnte berichtet werden, dass die Ampel für das MEN Projekt im Nienthal wieder auf Grün steht. Grund dafür ist der Förderbescheid der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die eine Förderung des Projektes in Höhe von 500.000,- Euro beschlossen hat. Damit kann die Finanzierungslücke des MEN-Projektes nahezu geschlossen werden. Der positive Bescheid wird vor allem beim Kieler Wirtschaftsministerium Gewicht haben, wenn dort in 2009 über die Freigabe eines Landeszuschusses in Höhe von 65 Prozent der förderfähigen Kosten (6,9 Millionen Euro) entschieden wird.

• Beschluß des Jahresabschlusses 2008
Während der Gesellschafterversammlung sind zudem eine Reihe von Formalitäten beschlossen worden, so z.B. die Beschlussfassung über den Jahresabschluss 2008. Des weiteren wurde die Geschäftsführung und der Aufsichtsrat durch die Gesellschafterversammlung entlastet.

• Wahl der Mitglieder des Aufsichtsrates
Die Gesellschafterversammlung wählte die Herren Jan Bech, Peter Holst, Bürgermeister Lothar Ocker, Matthias Treu, Siegfried Klaus (alle Stadt Lütjenburg), Richard Anders, Karsten Kahlcke (Raiffeisenbank im Kreis Plön eG), Wilfried Sommer (Förde Sparkasse), Helmut Knüpp (Wankendorfer Baugenossenschaft) sowie Bürgermeister Olaf Arnold (Gemeinde Panker und Amtsvorsteher Amt Lütjenburg) in den Aufsichtsrat.

• Erschließung der Scheune - Straßenverbreiterung und Parkplatz
Bürgermeister Ocker konnte berichten, dass die Planungen für die Verbreiterung der Straße und der Anlage eines Parkplatzes fortgesetzt werden. Für den Ausbau sind im Haushalt der Stadt Lütjenburg Mittel in Höhe von 860.000,- Euro im Jahre 2009 und 2010 vorgesehen (inklusive Kofinanzierung aus Mitteln des ländlichen Wegebaus des Landes Schleswig-Holstein). Der Ausbau wird im Herbst 2009 beginnen.

• Aktiv-Region Ostseeküste
Die MEN gGmbH hat sich mit weiteren Kooperationspartnern mit dem Outdoorbereich Naturerlebnisraum Nienthal als "Leuchtturmprojekt" im Rahmen der Aktivregion Ostseeküste beworben und erhält damit die Chance, zusätzlich 500.000,- Euro in die Region zu bekommen. So werden z.B. die Ortsverbände Lütjenburg und Hessenstein der Landfrauen die Anlage eines 60-Arten-Gartens im Bereich Nienthal übernehmen.



Aufruf: Unterschriftensammlung für die Bundeswehr wird verlängert
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Seniorenpass Dezember 2010
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15. Dezember 15.00 Uhr DRK-Ortsverein Lütjenburg und Seniorenbeirat laden ein zur Weihnachtsfeier ... [mehr]

Internationale Jugendbegegnung vom 31.07. 2011 bis 07.08.2011 in Rakvere/ Estland
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Die Stadt Rakvere gehört seit 1989 zu den Partnerstädten Lütjenburgs und liegt im Norden der Republik, 20 km vom finnischen Meerbusen entfernt. Die Stadt hat in Estland stets als Zentrum für Kultur und Bildung gegolten.
Der ... [mehr]

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