Bürger bewegen Lütjenburg - der Stadtteilfonds Soziale Stadt geht in die zweite Runde!
27.02.2009
Auch für 2009 stehen wieder insgesamt 15.000 Euro für Projekte im Soziale-Stadt-Gebiet in
Lütjenburg zur Verfügung.
Das Miteinander fördern, Begegnungen ermöglichen, Stadtkultur beleben, Räume
gestalten - das sind Ziele, die mit dem Programm „Soziale Stadt“ in Lütjenburg
erreicht werden sollen. Gefragt sind alle Bürgerinnen und Bürger, die mit ihren
Vorschlägen und Ideen zur Aufwertung Lütjenburgs beitragen wollen. Sie können
dabei mit Geld aus dem „Stadtteilfonds Soziale Stadt“ unterstützt werden.
Im Stadtteilfonds stehen auch 2009 wieder bis zu 15.000 Euro für bewohnergetragene
Projekte zur Verfügung. Die maximale Fördersumme pro Projekt beträgt
2.500 Euro. Über die eingereichten Förderanträge wird im Beirat Soziale Stadt
vierteljährlich diskutiert und entschieden. 2008 hat der Beirat Soziale Stadt elf
Projekte mit insgesamt 13.000 Euro aus dem Stadtteilfonds gefördert.
So konnte z.B. im Projekt „Sitt und Satt durch den Schulvormittag“ Schülerinnen und
Schülern der Otto-Mensing-Schule ein halbes Jahr lang kostenlos ein gesundes
Frühstück angeboten werden. In der „Kinder-Kino-Nacht“ des TSF Phoenix e.V. wird
beim gemeinsamen Filme schauen und anschließenden Übernachten in der Halle
soziales Verhalten der Kinder untereinander gefördert. Mit dem „Begleit- und
Kurierdienst für SeniorInnen und Behinderte“, den der DRK-Ortsverein organisiert,
werden Einkäufe, Spazier- und Arztgänge durch Schülerinnen und Schüler begleitet.
Auch bei dem ebenfalls generationsübergreifenden Projekt „Jugendliche kochen für
Seniorinnen und Senioren“ steht der Austausch zwischen Jung und Alt mit
gemeinsamem Kochen und Essen im Vordergrund. In dem Projekt „Jugendliche
dokumentieren ihr Lütjenburg“ setzen sich Jugendliche aus der
berufsvorbereitenden Maßnahme der Kreishandwerkerschaft kritisch mit Lütjenburg
auseinander und dokumentieren ihr Bild von Lütjenburg mit der Kamera.
Es können vielfältige Ideen gefördert werden, wenn sie der Stadt und dem
Gemeinwohl der Bewohner dienen: z.B. ein Gesangswettbewerb, ein Straßenfest,
ein Spielenachmittag, ein Sportwettkampftag für Familien, eine Gestaltung einer
öffentlichen Grünfläche, eine Rallye für Jugendliche, eine Tauschbörse, ein
Flohmarkt, ein Gesundheitstag… und vieles mehr.
Wer Lust hat, mit Fördergeld aus dem Stadtteilfonds etwas in Lütjenburg zu
bewegen, erhält das Antragsformular beim Quartiersmanager Urban Conradi im
Soziale-Stadt-Büro des Rathauses in Lütjenburg. Dort gibt es auch Hilfe beim
Ausfüllen und Unterstützung, wie oder mit wem eine Idee umgesetzt werden kann.
Sprechzeit ist jeden Donnerstag von 10:30 bis 17:30 Uhr, oder telefonisch unter
04381–409299. In Kürze gibt es das Antragsformular, Projektbeschreibungen und
Protokolle des Beirats Soziale Stadt auch unter www.stadt-luetjenburg.de.
BIG-Städtebau GmbH
Lütjenburg zur Verfügung.
Das Miteinander fördern, Begegnungen ermöglichen, Stadtkultur beleben, Räume
gestalten - das sind Ziele, die mit dem Programm „Soziale Stadt“ in Lütjenburg
erreicht werden sollen. Gefragt sind alle Bürgerinnen und Bürger, die mit ihren
Vorschlägen und Ideen zur Aufwertung Lütjenburgs beitragen wollen. Sie können
dabei mit Geld aus dem „Stadtteilfonds Soziale Stadt“ unterstützt werden.
Im Stadtteilfonds stehen auch 2009 wieder bis zu 15.000 Euro für bewohnergetragene
Projekte zur Verfügung. Die maximale Fördersumme pro Projekt beträgt
2.500 Euro. Über die eingereichten Förderanträge wird im Beirat Soziale Stadt
vierteljährlich diskutiert und entschieden. 2008 hat der Beirat Soziale Stadt elf
Projekte mit insgesamt 13.000 Euro aus dem Stadtteilfonds gefördert.
So konnte z.B. im Projekt „Sitt und Satt durch den Schulvormittag“ Schülerinnen und
Schülern der Otto-Mensing-Schule ein halbes Jahr lang kostenlos ein gesundes
Frühstück angeboten werden. In der „Kinder-Kino-Nacht“ des TSF Phoenix e.V. wird
beim gemeinsamen Filme schauen und anschließenden Übernachten in der Halle
soziales Verhalten der Kinder untereinander gefördert. Mit dem „Begleit- und
Kurierdienst für SeniorInnen und Behinderte“, den der DRK-Ortsverein organisiert,
werden Einkäufe, Spazier- und Arztgänge durch Schülerinnen und Schüler begleitet.
Auch bei dem ebenfalls generationsübergreifenden Projekt „Jugendliche kochen für
Seniorinnen und Senioren“ steht der Austausch zwischen Jung und Alt mit
gemeinsamem Kochen und Essen im Vordergrund. In dem Projekt „Jugendliche
dokumentieren ihr Lütjenburg“ setzen sich Jugendliche aus der
berufsvorbereitenden Maßnahme der Kreishandwerkerschaft kritisch mit Lütjenburg
auseinander und dokumentieren ihr Bild von Lütjenburg mit der Kamera.
Es können vielfältige Ideen gefördert werden, wenn sie der Stadt und dem
Gemeinwohl der Bewohner dienen: z.B. ein Gesangswettbewerb, ein Straßenfest,
ein Spielenachmittag, ein Sportwettkampftag für Familien, eine Gestaltung einer
öffentlichen Grünfläche, eine Rallye für Jugendliche, eine Tauschbörse, ein
Flohmarkt, ein Gesundheitstag… und vieles mehr.
Wer Lust hat, mit Fördergeld aus dem Stadtteilfonds etwas in Lütjenburg zu
bewegen, erhält das Antragsformular beim Quartiersmanager Urban Conradi im
Soziale-Stadt-Büro des Rathauses in Lütjenburg. Dort gibt es auch Hilfe beim
Ausfüllen und Unterstützung, wie oder mit wem eine Idee umgesetzt werden kann.
Sprechzeit ist jeden Donnerstag von 10:30 bis 17:30 Uhr, oder telefonisch unter
04381–409299. In Kürze gibt es das Antragsformular, Projektbeschreibungen und
Protokolle des Beirats Soziale Stadt auch unter www.stadt-luetjenburg.de.
BIG-Städtebau GmbH
Stadtsanierung geht weiter – Beginn Abbrucharbeiten Südlicher Gildenplatz
27.01.2011
Nach der Fertigstellung des Alten Pastorates im letzten Jahr, geht die Stadtsanierung in die nächste Runde und nimmt nach guter Vorplanung Züge an. Seit dem 24.Januar haben die Abbrucharbeiten am südlichen Gildenplatz begonnen. Hierzu hatte die Stadt in den vergangenen Jahren mit Hilfe von Städtebauförderungsmitteln die betroffenen Objekte angekauft.
Bis Ostern soll auch der künftige Eigentümer und Investor der Flächen feststehen. Gemeinsam mit diesem ... [mehr]
Bis Ostern soll auch der künftige Eigentümer und Investor der Flächen feststehen. Gemeinsam mit diesem ... [mehr]
Seniorenpass 2011 – Karpfenessen
19.01.2011
Der Seniorenbeirat hat die Vorbereitungen für den Seniorenpass 2011 aufgenommen und bittet die Vereine, Verbände und sonstigen Institutionen nach dem Erfolg des Vorjahres wiederum um aktive Mitwirkung. Vorschläge werden möglichst bis zum 27. 01. 2011 erbeten an den Seniorenbeirat, Oberstr. 7, 24321 Lütjenburg.
Zu einer ersten Veranstaltung in 2011 lädt Bürgermeister Lothar Ocker die Lütjenburger Seniorinnen und Senioren (ab 60 Jahre) zu einem ... [mehr]
Zu einer ersten Veranstaltung in 2011 lädt Bürgermeister Lothar Ocker die Lütjenburger Seniorinnen und Senioren (ab 60 Jahre) zu einem ... [mehr]
Holocaust-Gedenktag
18.01.2011
Anlässlich des internationalen Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus lädt die Stadt Lütjenburg auch in diesem Jahr am 27. Januar 2011 um 16.00 Uhr am Gedenkstein am Ehrenmal Vogelberg zu einer kleinen Gedenkfeier ein.
Der Gedenkstein am Vogelberg wurde im Jahre 2006 aufgestellt, um der vielen unschuldigen Menschen zu gedenken, die in Lütjenburg und Umgebung unter der nationalsozialistischen Diktatur gelitten haben.
Die Ansprache hält ... [mehr]
Der Gedenkstein am Vogelberg wurde im Jahre 2006 aufgestellt, um der vielen unschuldigen Menschen zu gedenken, die in Lütjenburg und Umgebung unter der nationalsozialistischen Diktatur gelitten haben.
Die Ansprache hält ... [mehr]
Einladung zum Neujahrsempfang 2011
12.01.2011
Zum traditionellen Neujahrsempfang in Lütjenburg laden das Flugabwehrregiment 6, die Wirtschaftsvereinigung Handwerk, Handel und Gewerbe Lütjenburg e.V. und die Stadt Lütjenburg für Dienstag, den 18. Januar 2011, um 19.00 Uhr in das Soldatenheim „Uns Huus“ ein.
Alle Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Lütjenburg sind herzlich willkommen.
Als Gastredner hat der Landrat des Kreises Plön, Herr Dr. Volkram Gebel, seine Teilnahme ... [mehr]
Alle Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Lütjenburg sind herzlich willkommen.
Als Gastredner hat der Landrat des Kreises Plön, Herr Dr. Volkram Gebel, seine Teilnahme ... [mehr]
Aufruf: Unterschriftensammlung für die Bundeswehr wird verlängert
04.01.2011
Der Bürgermeister der Stadt Lütjenburg, Lothar Ocker, und die Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung, Christiane Untiedt, rufen die Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Umland weiterhin dazu auf, sich mit Ihrer Unterschrift für den Erhalt der Bundeswehrstandorte Lütjenburg, Todendorf und Putlos auszusprechen. Die diesbezügliche Unterschriftenaktion wurde bis zum 30.01.2011 verlängert. Sie können sich im Rathaus, im Amt oder bei fast allen Lütjenburger ... [mehr]