Aktionsbündnis Lütjenburg wirbt im Verteidigungsministerium für Erhalt des Bundeswehrstandortes
28.02.2011
In dem Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär wiesen die Vertreter des Aktionsbündnisses eindringlich auf die großen Vorteile hin, die der Standort Lütjenburg der Bundeswehr bietet: die hervorragende militärische und zivile Infrastruktur, die einzigartige Lage mit der Nähe zu den Truppenübungsplätzen in Todendorf, Putlos und Hohensasel sowie den großen Rückhalt in der Bevölkerung
für die Bundeswehr. So zeigte sich Staatssekretär Kossendey besonders davon beeindruckt, dass mehr als ein Drittel der Einwohner im Einzugsgebiet des Standortes die Unterschriftenliste unterschrieben und damit die starke gesellschaftliche Integration der Truppe
verdeutlicht haben.
Nachdem der Deutsche Bundestag am heutigen Donnerstag die Aussetzung der Wehrpflicht beschlossen hat, betonte der Abgeordnete Murmann in diesem Zusammenhang: „Mit dem Aussetzen der Wehrpflicht muss die Bundeswehr verstärkt um neue Soldaten werben. Die über Jahrzehnte bestehende enge und vertrauensvolle Partnerschaft zwischen Lütjenburg und `seiner` Bundeswehr ist von
großem Nutzen im Hinblick auf die Nachwuchsgewinnung“.
Bürgermeister Ocker machte in dem Gespräch weiterhin deutlich, dass Lütjenburg als größter Heeresstandort in Schleswig-Holstein auch eine wichtige Funktion im Bereich des Katastrophenschutzes hat. Schleswig-Holstein als Land zwischen den Meeren habe schon viele Sturmfluten erlebt. „Wir brauchen einen Heeresstandort an der Ostseeküste, damit die Bundeswehr im Notfall die zivilen Einsatzkräfte vor Ort unterstützen kann“ so der Bürgermeister.
Am gestrigen Mittwoch ergab sich für die Vertreter des Aktionsbündnisses zudem die Gelegenheit, kurz mit Minister zu Guttenberg zu sprechen und für Lütjenburg zu werben.
Insgesamt zeigte sich die Gruppe sehr zufrieden mit ihrem Besuch in Berlin. „Ich glaube, wir konnten dem Verteidigungsministerium nochmals eindringlich die Vorteile des Standortes deutlich machen“, so Stadtreferent Stefan Leyk und ergänzte, „wir werden weiter für den Erhalt der Streitkräfte in Lütjenburg kämpfen.
Wenn die Bundeswehr auch in Zukunft in der Fläche präsent sein will, ist Lütjenburg dafür ein idealer Standort“.
Neben Bürgermeister Lothar Ocker und Stadtreferent Stefan Leyk gehörten zur Abordnung noch Gerlinde von Soosten, Klaus-Dieter Dehn (Bürgermeister von Hohwacht), Peter Knobloch (Vorsitzender der Kameradschaft Lütjenburg im DBwV) und Thomas Hansen (Kreistagsabgeordneter und Vorsitzender des CDU-Ortsvereines Lütjenburg).
Internationales Partnertreffen des EU-Projektes Policy, Health and Family learning (PoHeFa) v. 4. - 7. April 2011 in Flensburg
06.04.2011
20 Gesundheitsexperten und Politiker aus sechs europäischen Staaten treffen sich in Flensburg, um sich über die Stärkung lokaler Kompetenzen im Bereich kommunaler Gesundheitsstrategien auszutauschen und zu diskutieren.
Kiel / Flensburg / Lütjenburg – 4. April 2011. Möglich gemacht hat dieses Treffen das Engagement der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein e.V. und der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein, ... [mehr]
Kiel / Flensburg / Lütjenburg – 4. April 2011. Möglich gemacht hat dieses Treffen das Engagement der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein e.V. und der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein, ... [mehr]
Neue Öffnungszeiten im JugendAktionsZentrum (JAZ)
04.04.2011
Der Sozialausschuss der Stadt Lütjenburg hat in seiner jüngsten Sitzung am 22.03.2011 den Bericht der Leiterin des JAZ, Frau Martina Brack, über das erweiterte Konzept des JAZ zustimmend zur Kenntnis und stimmt der Erweiterung des Konzeptes des Jugendaktionszentrums (JAZ) zu.
Bürgermeister Lothar Ocker freut sich über die diese Erweiterung des Angebots in den Abendstunden und teilweise am Wochenende im Jugendaktionszentrums. Ocker: „Damit wird das JAZ ... [mehr]
Bürgermeister Lothar Ocker freut sich über die diese Erweiterung des Angebots in den Abendstunden und teilweise am Wochenende im Jugendaktionszentrums. Ocker: „Damit wird das JAZ ... [mehr]
Erneuerung der Skateranlage – Fahrt nach Altenholz
01.04.2011
Die Skateranlage hinter dem JugendAktionsZentrum soll saniert werden. Die Stadt Lütjenburg lädt hierzu alle Skater und interessierten Jugendlichen zu einer Fahrt zum Skatepark nach Altenholz Stift am Gymnasium ein, um dort Details für eine künftige Planung absprechen zu können.
Treffpunkt ist das JugendAktionsZentrum (JAZ), Kieler Str.38 am
02. April 2011, um 14.00 Uhr.
Von dort fährt der Stadtreferent Stefan Leyk mit den ... [mehr]
Treffpunkt ist das JugendAktionsZentrum (JAZ), Kieler Str.38 am
02. April 2011, um 14.00 Uhr.
Von dort fährt der Stadtreferent Stefan Leyk mit den ... [mehr]
Innenminister Schlie lobt das Engagement für den Erhalt des Bundeswehrstandortes
21.03.2011
In ihrer Broschüre“ Lütjenburg- ... [mehr]
Begründung des Urteils strittig – Berufung wird erwogen
21.03.2011
Am 16. März hat die Richterin am Amtsgericht Plön, Frau Nöh-Schüren, die Klage der Stadt Lütjenburg gegen Herrn Ulrich Albert abgewiesen. Damit stehen die für den geplanten Ausbau der Verbindungsstraße von der L 165 zum Hof Nienthal benötigten Flächen zunächst nicht zur Verfügung.
Das Amtsgericht hat zu Gunsten der Stadt entschieden, dass die Mutter von Herrn Albert sich und ihre Rechtsnachfolger rechtswirksam verpflichtet hat, erforderliche ... [mehr]
Das Amtsgericht hat zu Gunsten der Stadt entschieden, dass die Mutter von Herrn Albert sich und ihre Rechtsnachfolger rechtswirksam verpflichtet hat, erforderliche ... [mehr]