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Stadt Lütjenburg investiert in die Bildung und damit in die Zukunft
13.08.2010
Ziel: Verbesserung der Schulinfrastruktur und der Energetischen Sanierung - Investitionsschwerpunkt Bildung

Gebäudeangaben:
Die Otto-Mensing-Schule Lütjenburg -Förderschule- liegt an der Friedrich-Speck-Straße.
Die Schule wurde 1960/1961 in einer Pavillonbauweise, bestehend aus dem zweigeschossigen Hauptgebäude, den über Verbindungsfluren mit zwei Pausenhallen (1979/1980 geschlossene Laubengänge) angegliederten eingeschossigen Pavillons, dem 1980 errichteten ehemaligen Beratungszentrum und der 1980/1981 errichteten Turnhalle angelegt.
In den nachfolgenden Jahren wurden weitere verschiedene Umbauten vorgenommen.

Beauftragt sind:
1. Dachsanierung Flachbauten, mit Verbesserung Wärmedämmung
(+ 16 cm) -ca.950 m2 , Dachflächenentwässerung neu,
Blitzschutz neu, = ca. 105.000,00 €
Bautenstand: ca. 2/3 der Leistungen erbracht.

2. Erneuerung Oberlichtfenster - ca. 40 St, als Folge der dickeren Wärmedämmung,
mit höheren Dämmwerten der Verglasung = ca. 7.500,00 €
Bautenstand: Leistungsumfang erbracht

3. Erneuerung von Außentüren (Fluchttüren), Verbesserung Wärmedämmung durch
(Türprofile und Verglasung), = ca. 16.000,00 €
Bautenstand: Beginn der Montagearbeiten am 12.08.2010

4. Sanierung/ Erneuerung der Heizungsanlage, neu z.B. Brennwertkessel,
Regelung, Umwälzung, Umstellung Heizmedium von Öl auf Gas, neue Heizkörper
Thermostate mit hydraulischen Abgleich = ca. 81.000,00 €
Bautenstand: Inbetriebnahme der neuen Anlage am 26.08.2010

Förderung des Bundes in Höhe von 150.000,00 €; die Stadt investiert einen Eigenanteil i.H.v. 137.000,-Euro.
Gesamtinvestition damit 287.000,- Euro in der OMS, Lütjenburg. Dies ist eine erhebliche Investion.

Für die Bautätigkeit wurden die Sommerferien genutzt. Alle Bauarbeiten werden bis zum Ferienende, am 20.08.2010 abgeschlossen.



Straße Nienthal ist Investition in die Zukunft
27.01.2012
Die Straße Nienthal ist endlich fertig und damit eine wichtige Investition für den Tourismus unter Anrechnung der Fördergelder des Landes: Dies ist ein großer Erfolg und zum Vorteil aller Anlieger und Einrichtungen im Nienthal. Toll, wie diese Straße hergestellt wurde, so Bürgermeister Lothar Ocker.
Unsere Region lebt vom Tourismus; der Tourismus ist unser Gewerbe. Und so war es wichtig, dass diese Straße für die Einrichtungen Turmhügelburg, ... [mehr]

Einladung zum Neujahrsempfang in Lütjenburg
05.01.2012
Zum diesjährigen gemeinsamen traditionellen Neujahrsempfang laden das Flugabwehrregiment 6, die Wirtschaftsvereinigung Handwerk, Handel und Gewerbe Lütjenburg e.V. und die Stadt Lütjenburg für Mittwoch, den 18. Januar 2012, 19.00 Uhr, in das Soldatenheim „Uns Huus“ ein.

Alle Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Lütjenburg sind herzlich willkommen.

Gastredner wird Herr Oberst Axel Schmidt, Kommandeur des Landeskommandos Schleswig-Holstein, ... [mehr]

"Winterzauber" am 17./18. Dezember im Lütjenburger Rathaus
12.12.2011
Die Stadt Lütjenburg veranstaltet auch in diesem Jahr wieder den Kunsthandwerkermarkt „Winterzauber“ mit buntem Programm am Samstag und Sonntag, dem 17./ 18. Dezember 2011, jeweils von 10.00 – 18.00 Uhr im Rathaus. Bürgermeister Lothar Ocker lädt hierzu alle großen und kleinen Bürgerinnen, Bürger und Gäste ganz herzlich ein.

Beim „Winterzauber“ steht der Kunsthandwerkermarkt im Vordergrund, welcher im Rathaus stattfindet. ... [mehr]

Sammlung Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
16.11.2011
In der Zeit vom 28. 10. - 24.11.2011 wird - wie überall in Deutschland - auch in unserer Garnisonsstadt eine Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. durchgeführt.

Wie Sie wissen, unterstützen wir alle mit unserem Beitrag das Andenken an die Toten und Vermissten der Weltkriege.

Ich setze meine Soldaten als Sammler ein und würde mich freuen, wenn Sie der Sammelaktion mit Ihrer Spende zum Erfolg ... [mehr]

Resolution der Stadtvertretung der Stadt Lütjenburg zum Bundeswehrerhalt in Lütjenburg
04.11.2011
Transparenz gefordert
Die Standortentscheidung zu Lütjenburg im speziellen und in der Gesamtheit und Größenordnung zu Schleswig-Holstein sind nicht nachvollziehbar. Die Reduzierung um 11.000 Dienstposten macht minus 41 Prozent aus. Dies liegt sehr deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Schleswig-Holstein ist der große Verlierer dieser Reform und gerät militärisch in die totale Bedeutungslosigkeit! Kein Divisionskommando oder vergleichbarer Kommandostab! ... [mehr]

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