Gestaltung Gildenplatz und Niederstraße
29.07.2010
Mit der Durchführung der Sanierung beabsichtigt die Stadt Lütjenburg die Neugestaltung des Gildenplatzes und der Niederstraße als wichtiges Impulsprojekt für die Stadtentwicklung. Der zu gestaltende Bereich befindet sich in dem östlich vom Stadtkern gelegenen förmlich festgelegten Sanierungsgebiet „Erweiterte Innenstadt – Gildenplatz/Niederstraße“.
Die Herausforderungen liegen in der sinnvollen und umsetzbaren Verknüpfung der verschiedenen Funktionen und Anforderungen an den Platz und der Schaffung einer lebendigen und attraktiven Verknüpfung mit dem Stadtzentrum durch die Niederstraße.
Der ZOB (Zentrale Omnibusbahnhof) soll hinsichtlich seiner Nutzung und städtebaulichen, gestalterischen Qualität deutlich aufgewertet werden. Insgesamt soll ein zeitgemäßer nutzerorientierter Zentraler Omnibusbahnhof entstehen. Die Niederstraße ist als funktionales und bauliches Bindeglied zwischen dem Stadtkern um den Marktplatz und dem Gildenplatz für die unterschiedlichen Nutzergruppen zu entwickeln und gestalten.
Mit der Planung soll die Alltagstauglichkeit des Gildenplatzes und der Niederstraße verbessert und die Aufenthaltsqualität gesteigert werden. Außengastronomische Nutzungen, Spielmöglichkeiten sowie die Möglichkeit, den Gildenplatz als weiteren Veranstaltungsort zu verbessern, sollen dabei besondere Berücksichtigung finden.
Es gilt, mit der Umgestaltung des Gildenplatzes und der Aufwertung der Niederstraße einen funktionsfähigen Zusammenhang zu schaffen, der sowohl positive Impulse in die unmittelbare Nachbarschaft als auch in die angrenzenden Stadtbereiche aussendet. Für die Verbesserung und Aufwertung der Freiraumqualitäten und Verkehrsfunktionen ist das genannte Kostenvolumen hinsichtlich der gestalterischen Möglichkeiten auszuschöpfen. Die Umsetzung der Planung ist für 2010 bis 2012 vorgesehen.
Mit der Planung und Umsetzung der Ideen, die von Kindern und Jugendlichen, den Lütjenburgern, der Stadtverwaltung und –politik erarbeitet worden, befasst sich derzeit eine Planungsbüro.
Die Herausforderungen liegen in der sinnvollen und umsetzbaren Verknüpfung der verschiedenen Funktionen und Anforderungen an den Platz und der Schaffung einer lebendigen und attraktiven Verknüpfung mit dem Stadtzentrum durch die Niederstraße.
Der ZOB (Zentrale Omnibusbahnhof) soll hinsichtlich seiner Nutzung und städtebaulichen, gestalterischen Qualität deutlich aufgewertet werden. Insgesamt soll ein zeitgemäßer nutzerorientierter Zentraler Omnibusbahnhof entstehen. Die Niederstraße ist als funktionales und bauliches Bindeglied zwischen dem Stadtkern um den Marktplatz und dem Gildenplatz für die unterschiedlichen Nutzergruppen zu entwickeln und gestalten.
Mit der Planung soll die Alltagstauglichkeit des Gildenplatzes und der Niederstraße verbessert und die Aufenthaltsqualität gesteigert werden. Außengastronomische Nutzungen, Spielmöglichkeiten sowie die Möglichkeit, den Gildenplatz als weiteren Veranstaltungsort zu verbessern, sollen dabei besondere Berücksichtigung finden.
Es gilt, mit der Umgestaltung des Gildenplatzes und der Aufwertung der Niederstraße einen funktionsfähigen Zusammenhang zu schaffen, der sowohl positive Impulse in die unmittelbare Nachbarschaft als auch in die angrenzenden Stadtbereiche aussendet. Für die Verbesserung und Aufwertung der Freiraumqualitäten und Verkehrsfunktionen ist das genannte Kostenvolumen hinsichtlich der gestalterischen Möglichkeiten auszuschöpfen. Die Umsetzung der Planung ist für 2010 bis 2012 vorgesehen.
Mit der Planung und Umsetzung der Ideen, die von Kindern und Jugendlichen, den Lütjenburgern, der Stadtverwaltung und –politik erarbeitet worden, befasst sich derzeit eine Planungsbüro.
Altes Pastorat – Umbau und Erweiterung zu einer Gemeinbedarfseinrichtung
29.07.2010
Die Stadt Lütjenburg plant, in den neuen Räumlichkeiten des umgebauten und erweiterten Alten Pastorats die Stadtbücherei mit der neu einzurichtenden Familienberatung unterzubringen. Beide Einrichtungen sollen gemeinsam Synergien entwickeln und ein soziokulturelles Zentrum ausbilden. Die Räume der Familienberatung werden dabei so multifunktional gestaltet, dass sie bei Bedarf als Gesprächsräume der Bücherei sowie als Ergänzungsfläche für Veranstaltungen ... [mehr]
Gestaltung Gildenplatz und Niederstraße
29.07.2010
Mit der Durchführung der Sanierung beabsichtigt die Stadt Lütjenburg die Neugestaltung des Gildenplatzes und der Niederstraße als wichtiges Impulsprojekt für die Stadtentwicklung. Der zu gestaltende Bereich befindet sich in dem östlich vom Stadtkern gelegenen förmlich festgelegten Sanierungsgebiet „Erweiterte Innenstadt – Gildenplatz/Niederstraße“.
Die Herausforderungen liegen in der sinnvollen und umsetzbaren Verknüpfung ... [mehr]
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